Hunde in Restaurants

Ja, Nein oder sogar verboten

Nein verboten ist es nicht. Wenigstens nicht solange der Vierbeiner seine Schnüffelnase nicht ins Salatbuffet steckt. Die Entscheidung ob Hunde in Restaurants erlaubt sind oder nicht, liegt somit beim Betreiber. Fakt ist und das haben Umfragen ergeben, dass egal wie entschieden wird, Gäste einfach die Lokalität nicht betreten. 

Hunde in Restaurants



Es gibt halt Menschen die es so abstoßend und unhygienisch finden, dass diese sich nur Gasträume aussuchen, wo keine Tiere erlaubt sind. Manche haben auch einfach schlicht Angst vor Hunden.

 

Andrerseits gibt es Tierliebhaber die nur in Begleitung Ihres Hundes außer Haus gehen. Sie suchen und finden natürlich auch Restaurants, die brave Hunde unter dem Tisch dulden. Bei knapp 2 Mio Schnüffelnasen in Deutschland wird diese Entscheidung also zig mal am Tag gefällt.

Was kann man also tun um nahezu alle Gäste zufriedenzustellen?

Wenn Sie mit Haustieren nicht am Hut haben, suchen Sie sich einen Mitarbeiter der Sie unterstützt. Wer einen Hund hat, kennt die Bedürfnisse. Suchen Sie außerhalb des Gastraumes einen Platz, wo eventuell die Tiere einen ruhigen Platz finden könnten. Beachten Sie, das unter Umständen mehrere Tiere gleichzeitig einen Platz brauchen. Auch ein trockener Platz im Außenbereich könnte eine Lösung bringen. Viele Hunde sind gar nicht so anspruchsvoll. Bieten Sie eine Möglichkeit zum anleinen.

 




Auch könnten solche Dogboxen oder Dogparker eingesetzt werden. Hier ist jedoch eine Anschaffung notwendig und nicht jeder Hund akzeptiert solche Käfige. Zumindest könnte man eine flauschige Decke und ein Hundenapf bereitstellen. Warum nicht auch an kühlen Tagen einen Heizstrahler. Schenken Sie dem Hund einen Knochen oder ein Spielzeug.

Liegt der Platz außerhalb der Sichtweite der Besitzer, bauen Sie eine Kamera ein und geben dem Gast die Möglichkeit der Kontrolle ohne dass er seinen Sitzplatz verlassen muss. 

Egal was Sie tun, jede Bemühung um diese spezielle Familienmitglied, wird von den Besitzern honoriert.

 

Ja es klingt verrückt. So viel Aufwand für ein Tier. Vielleicht ergibt sich aber so die Möglichkeit beide Parteien zufrieden zu stellen. Damit in Zukunft kein Gast aus diesem Grund fern bleibt und sein Geld woanders aus gibt.