Plastikmüll vermeiden

Tu´ gutes und sprich drüber

Mit über 200 000 gastronomischen Betrieben in Deutschland produzieren wir Müll. Viiiiel Müll.

Manchmal schwierig zu vermeiden, manchmal schlecht zu lösen, manchmal schlicht zu teuer aber manchmal auch gleichgültig und gedankenlos. 

 

Jeder Verantwortliche sollte sich für die Umwelt einmal 10 Minuten Zeit nehmen.    

Alternativen Plastikverpackungen in der Gastronomie


Plastik und vor allem Mikroplastik ist buchstäblich in aller Munde.  Es wird  sich gesetzlich in Zukunft einiges ändern. Verbote für Strohhalme, Plastikgeschirr und natürlich Tüten liegen auf dem Tisch. Es geht nicht um Klimabilanz, sondern um die Vermeidung von Plastikmüll.

 

Zeit für alle mal an Alterniven zu denken. Neue Materialien bietet die Industrie en masse. Preislich gesehen, gerade für Imbissbetriebe mit einer geringen Gewinnspanne, oft nicht wirtschaftlich machbar. Oder hapert es manchmal an der Kommunikation mit den Kunden? 20 Cent für einen biologisch abbaubaren Teller? Warum nicht? Immer noch besser als der zwei geteilte Kunststoff Teller, schön mit Alufolie abgedeckt, dazu Plastikgabel und natürlich Plastiktüte.

 

Das was eigentlich heute gar nicht geht sind Rührstäbchen oder Plastiklöffel für den Kaffee. Eine Holzalternative kostet keinen Cent mehr.

 

Das gleiche gilt für Portionsmilch und Zucker.Zuckerstreuer und gekühlter Milchkännchen sparen deutschlandweit Tonnen von Müll und werden von Gästen längst nicht nur akzeptiert, sonder gewünscht. Auch Ketchup, Mayo uns Senf im Portionsbeutel sollte längst der Vergangenheit angehören, werden aber aus Bequemlichkeit und mit dem falschen Argument der Hygiene immer noch millionefach verkauft.

 

Eisbecher aus Plastik, bunte Eislöffelchen, Einwegkaffeebecher, Einwegbierbecher, Einweggeschirr… Die Liste ist lang.


Bambus, Palmblatt oder Zuckerrohr- es gibt viele Alternativen

 

Anbieter unter: https://www.gastrooh.de/startseite/verpackungen-einweg/